2025 - 2024

Neue Lösungsgenerationen fördern die Transformation und unterstützen den Weg zur Automatisierung.

Als zuverlässiger Partner von Pharmaherstellern unterstützt Hapa die Entwicklung digitaler Workflows, die bestehende Verpackungsprozesse optimieren und so Agilität, Effizienz und Nachhaltigkeit steigern. Neue Maschinengenerationen unterstützen dieses Ziel:

2023: Die evo+-Familie bietet Hybrid-, Flexo- und volldigitalen Druck für pharmazeutische Bahnmaterialien.

2024: Web 4.0 5D bringt den digitalen Vollfarb-Inline-Druck von Bahnverpackungsmaterialien auf die nächste Stufe.

2025: Blisterjet Agile ist Hapas kosteneffizienteste und vielseitigste digitale Lösung für die Late-Stage-Personalisierung versiegelter Blistern.

Hapa blisterjet
2023 - future

2023 – Zukunft

Hapa feiert ihr 90-jähriges Jubiläum

Im Rahmen des 90-jährigen Jubiläums von Hapa wurde die lange Erfolgsgeschichte des Unternehmens mit einem besonderen Mitarbeiteranlass gewürdigt. 

“Der unermüdlicher Einsatz der Mitarbeiter für Hapa sowie ihre fachliche und soziale Kompetenz sind eine wichtige Grundlage für unser Wachstum," erklärt Hapas CFO an der Feier.

Heute, wo sich die Industrie in Richtung Pharma 4.0 bewegt, ist Hapa Ihr Partner auf dem Weg zur Digitalisierung und Automatisierung, während wir kontinuierlich an neuen Softwarelösungen arbeiten.

2022 – 2010

Hapa übernimmt einen langjährigen Lieferanten und Entwicklungspartner, um sein eigenes Tintengeschäft aufzubauen.

Das Produktportfolio wird kontinuierlich weiterentwickelt und umfasst nun auch Late-Stage-Customization-Lösungen für versiegelte Blistern und Blow-Fill-Seal-Behälter (BFS).

2015: Markteinführung des redcube plus, eines modularen Digitaldrucksystems für verschiedene pharmazeutische Anwendungen.

2016: Einführung des blisterjet und des BFSJET, die direkt auf versiegelte Blistern und BFS-Fläschchen drucken.

OptiMate HMI
2009 – 2000

2009 – 2000

Seit Anfang des neuen Jahrtausends widmete sich das Unternehmen aktiv der Erforschung zuverlässiger und effizienter Drop-on-Demand-Drucklösungen (DOD), einschliesslich haltbarer und abriebfester, hochwertiger Tinten.

Um einen validierten Inline-Druck sicherzustellen, insbesondere für Systeme, die in Verpackungslinien in einer GMP-konformen Umgebung integriert sind, wurde dies die effizienteste und sicherste Methode im Pharmabereich. 

Seit dem Beitritt zur Coesia-Gruppe in 2006 hat Hapa weitere bahnbrechende Innovationen vorgestellt. Im Jahr 2007 wurde das weltweit erste volldigitale DOD-Drucksystem für die Inline-Kennzeichnung und Codierung von Blisterfolien vorgestellt, gefolgt von Lösungen für Karton, Etiketten und einzelne Blister.

1999 – 1990

Anfang der 1990er Jahre verlegte Hapa seinen Hauptsitz nach Volketswil bei Zürich, wo er sich auch heute noch befindet. 

Den Herausforderungen, die sich aus der zunehmenden Produktion von High-Mix-Low-Volume-Produkten ergaben, begegnete Hapa mit der Einführung von zwei verschiedenen Inline-Technologien: Zu den UV-Flexodrucksystemen gesellte sich Ende der 1990er Jahre eine frühe Form der Digitaldrucktechnik auf Basis der risografischen UV-Technologie.

Damit sicherte sich Hapa in der Branche für Drucksystemlösungen eine Spitzenposition und festigte seinen Ruf als Technologieführer. Ab Mitte der 1990er Jahre war das Know-how der Experten auf einmal gefragter denn je.

1999 – 1990
1989 – 1933

1989 – 1933

Das 1933 von Curt Bäbler in Zürich gegründete Unternehmen Hapa hatte ursprünglich den Zweck war der "Handel mit Patenten". Daraus leitet sich auch der Name Hapa ab.

Eines dieser Patente wurde 1953 für eine Maschine zum Codieren von Kartons verwendet. Von dieser Druma-Druckmaschine wurden mehrere tausend Stück verkauft. Es war der erste Einstieg von Hapa in die Drucktechnik.

Als 1962 die erste Blistermaschine auf den Markt kam, erkannte Hapa sofort den Bedarf an Drucktechnik auf dem Pharmamarkt und die Vorteile des Inline-Drucks.

Im Jahr 1970 wurde die Hapamatic vorgestellt. Es war das weltweit erste Inline-Drucksystem für Aluminiumfolien für Blistermaschinen.